Würmer ...
Würmer sind leider keine Seltenheit bei Hunden, egal ob jung oder alt. Sie können über Futter, Beutetiere, Kot anderer Tiere oder sogar Flöhe übertragen werden. Zu den häufigsten Arten zählen Spul-, Haken-, Band- und Peitschenwürmer.
Symptome können sein: Gewichtsverlust trotz normalem Fressverhalten, stumpfes Fell, Durchfall oder Erbrechen, aufgeblähter Bauch, Müdigkeit oder Leistungsschwäche. Oft bleibt ein Befall aber ohne sichtbare Anzeichen.
Viele Hundebesitzer entwurmen ihre Hunde regelmäßig auf „Verdacht“. Doch es gibt einen gezielteren Weg: den Wurmtest. Schnell, unkompliziert und die Vorteile liegen auf der Hand: erst bei einem Befall wird therapiert.
Allergietest
Ein Allergietest beim Hund bietet den entscheidenden Vorteil, die Lebensqualität Deines Tieres durch eine gezielte Diagnose deutlich zu verbessern . Anstatt Symptome wie Juckreiz oder Verdauungsprobleme nur oberflächlich zu behandeln, ermöglicht ein Test das Identifizieren spezifischer Auslöser.
Er zeigt genau, welche Allergene (z. B. Pollen, Milben oder bestimmte Proteine) im Alltag vermieden werden müssen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für eine gezielte Therapie. Bei Verdacht auf Futtermittelallergien hilft der Test, eine effiziente Eliminationsdiät zusammenzustellen.
Letztendlich kann ein Test helfen, Allergien von bloßen Unverträglichkeiten oder Parasitenbefall abzugrenzen.
Gesunde Tiere starten mit einer optimalen Darmgesundheit
Ein gesunder Darm beeinflusst das Immunsystem, die Nährstoffaufnahme und das allgemeine Wohlbefinden. Eine angepasste Ernährung und eine gesunde Darmflora sind daher entscheidend für die Tiergesundheit. Der Kot spiegelt die mikrobiellen Verhältnisse im Dickdarm wider. Daher ist eine Kotuntersuchung bei Hunden und Katzen die einfachste Möglichkeit, sich ein Bild von dem Zustand der Mikrobiota und der Darmschleimhaut zu verschaffen.
Da die Mikroorganismen durch verschiedene Faktoren wie beispielsweise die Verdauungsleistung oder durch die Fütterung beeinflusst werden, sind für eine genauere Diagnose unter Umständen weitere Untersuchungen erforderlich. Dazu stehen verschiedene Verdauungs-, Entzündungs- und Immunparameter zur Verfügung.
Kotflora
Wie geht’s der Darmmikrobiota?
Lokaler Immunstatus
Ist die Darmabwehr auf Zack?
Verdauungsparameter
Wenn der Darm zwickt
Enteritiserreger, parasitär
Enteropathogene Parasiten – Übeltäter im Kot
Fellmineralanalyse
Aufgenommene Mineralstoffe, Spurenelemente sowie toxische Stoffe werden über die Blutbahn unter anderem zu den Haarpapillen transportiert und im Haar/Fell eingebaut. Aus diesem Grund eignet sich Fell hervorragend als Spiegel der Nährstoffversorgung bzw. toxischen Belastung über einen längeren Zeitraum.
Die chemische Analyse des Fells erfolgt über eine massenspektroskopische Untersuchung (ICP-MS) und ein Fließinjektion-Quecksilber-Kaltdampf-System (FIMS). Mit dem Ergebnis erhält man einen Einblick in die Versorgung/Belastung der letzten drei Monate.
Untersucht wird auf folgende Stoffe:
Hauptmineralstoffe:
Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Silicium
Spurenelemente:
Chrom, Cobalt, Eisen, Germanium, Kupfer, Lithium, Mangan, Molybdän, Selen, Zink, Zinn
Potentiell toxische Stoffe:
Aluminium, Antimon, Arsen, Barium, Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber, Silber, Strontium, Thallium, Bismut
Bei folgenden Fragestellungen/Symptomen kann die Fell-Mineralanalyse sinnvoll sein:
- Überprüfung der Nährstoffversorgung
- Haut- und/oder Fellprobleme
- Neurologische Beschwerden
- Probleme des Bewegungsapparats
- Allergien/Ekzeme
- Schwaches Immunsystem
- Medikamentengaben
- Unklare Lahmheitenbus