Individuell gefertigtes EM-Halsband für Dein Tier

Effektive Mikroorganismen (EM) bezeichnen eine Mischung regenerativer Mikroorganismen, die in nahezu allen Bereichen des Lebens positiv wirken. Entdeckt durch den japanischen Agrarwissenschaftler Prof. Dr. Teruo Higa in den frühen 1980er Jahren erzeugen sie u.a. ein Milieu, das Zecken nicht mögen und können so dafür sorgen, dass diese erst gar nicht auf dem Tier landen.

Frühjahrsentgiftung: Fördere die Vitalität deines Hundes

Im Frühjahr kann eine sanfte Entschlackung helfen, den Stoffwechsel nach dem Winter zu unterstützen und neue Vitalität zu fördern. Bewährt hat sich dabei die begleitende Anwendung von Schüßler-Salzen, die den Organismus auf natürliche Weise regulieren. 

In einer kurweisen Anwendung im Frühjahr können die Salze unterstützen, Altlasten loszuwerden und gestärkt in die wärmere Jahreszeit zu starten. Eine Entschlackung ersetzt keine tierärztliche Behandlung, kann aber eine wohltuende Ergänzung zur ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge sein. 

Heilendes Waldbaden: Gemeinsam mit deinem Hund die Natur erleben

Waldbaden (Shinrin Yoku) mit Hund bedeutet, gemeinsam bewusst in die Atmosphäre des Waldes einzutauchen. Es geht dabei nicht um Tempo, Strecke oder Training, sondern um Achtsamkeit, Entschleunigung und das Erleben des Moments - für Mensch und Hund gleichermaßen. Ohne Ablenkung durch Handy oder Leistungsdruck entsteht Raum für echtes Miteinander.  Kleine Rituale wie bewusstes Atmen, langsames Gehen oder eine kurze Pause auf einem Baumstamm helfen, zur Ruhe zu kommen. Dein Hund spürt diese Gelassenheit und reagiert oft mit mehr Entspannung und Ausgeglichenheit. So wird der Wald zu einem Ort der Erholung, an dem Mensch und Hund gemeinsam Kraft tanken, Stress abbauen und ihre Verbindung vertiefen können.

Ausleitungsempfehlung

Es sind nicht nur Medikamente und Umweltgifte, mit denen unsere Hunde belastet sind. Unausgewogenheiten im Futter, Konservierungsmittel, Schimmel, Pilzgifte und häufig oxidierte Fette belasten Leber und Niere. Mit der Anregung des Stoffwechsels und der Ausleitungsorgane helfen wir den Hunden, diese Stoffe auszuscheiden.

Zeolith kann Toxine, Schwermetalle und andere Schadstoffe während des Verdauungsprozesses binden und aus dem Körper transportieren. Somit wird der Darm gereinigt.
Die Chlorellaalge kann ebenso Giftstoffe binden, Spirulina unterstützt die Blutbilddung und das Immunsystem.
Zusammen mit Mariendistel, Löwenzahnwurzel und Artischocken werden die Aktivität und Regeneration der Leber angeregt, sowie deren Zellen geschützt.
Orthosiphon (Katzenbart), Schachtelhalm und Schließgraswurzel (Queckenwurzel) regen die Aktivität der Nieren an, erhöhen die Harnmenge und somit die Durchspülung von Blase und Niere. Damit wird die Ausscheidung wasserlöslicher Stoffe über den Urin gefördert.

Ich wende diese Kur über 6 Wochen gerne zum Herbstbeginn an. 
 

Schmerzlinderung und 
Stoffwechselaktivierung bei Arthrose

Bei Schmerzen durch eine Arthrose kann kann eine Kräutermischung aus Ackerschachtelhalm, getrockneten Brennnessel- und Löwenzahnblättern, Giersch und Hagebuttenpulver helfen.

Der Ackerschachtelhalm baut mit seiner Kieselsäure ein stabiles Bindegewebe auf. Das unterstützt die Gelenke, indem es für straffe Sehnen und Bänder sorgt. Brennnessel, Löwenzahn und Giersch regen den Stoffwechsel an und damit die Entgiftung des Körpers. Das kommt den Gelenken zugute, denn durch die chronische Entzündung kommt es zu Ablagerungen, die den Krankheitsprozess verstärken. Auch die Hagebutte aktiviert den Stoffwechsel und stärkt gleichzeitig das Immunsystem. Zusätzlich hat sie eine schmerz- und entzündungslindernde Wirkung im Bewegungsapparat. Wichtig ist, dass der Hund viel trinkt.

Ist eine Wurmkur für deinen Hund notwendig?

Würmer sind leider keine Seltenheit bei Hunden, egal ob jung oder alt. Sie können über Futter, Beutetiere, Kot anderer Tiere oder sogar Flöhe übertragen werden. Zu den häufigsten Arten zählen Spul-, Haken-, Band- und Peitschenwürmer.

Symptome können sein: Gewichtsverlust trotz normalem Fressverhalten, stumpfes Fell, Durchfall oder Erbrechen, aufgeblähter Bauch, Müdigkeit oder Leistungsschwäche. Oft bleibt ein Befall aber ohne sichtbare Anzeichen.

Viele Hundebesitzer entwurmen ihre Hunde regelmäßig auf „Verdacht“. Doch es gibt einen gezielteren Weg: den Wurmtest. Schnell, unkompliziert und die Vorteile liegen auf der Hand: erst bei einem Befall wird therapiert.

Grannen ...

... die kleinen, borstigen oder fadenförmigen Fortsätze, die an den Ähren von Getreide und einigen Gräsern vorkommen. Sie haben kleine Widerhaken, die sich leicht im Fell von Tieren, wie Hunden und Katzen, oder an Kleidung festsetzen können. Diese Grannen können dann zu Verletzungen führen, da sie sich tief ins Gewebe bohren können, besonders wenn sie in empfindliche Bereiche wie Ohren, Nase, Augen oder Pfoten gelangen. 

Es ist daher wichtig, die Hunde nach jedem Spaziergang gründlich zu untersuchen und Grannen gegebenenfalls zu entfernen.